Teppiche aus reiner Seide gelten als die edelste Form der Knüpfkunst, besonders fein, glänzend und wertvoll.
Foto: Morgenland Teppiche
Seidenteppich ist eine Materialangabe und keine Herkunft. Gemeint ist ein handgeknüpfter Teppich, dessen Flor und häufig auch dessen Kette aus Maulbeerseide besteht, dem Faden aus dem Kokon der Raupe Bombyx mori. Dieser Faden lässt sich dünner spinnen als jede Wolle, und daraus folgt alles Weitere: Knotendichten, die im Wollflor nicht erreichbar sind, und eine Zeichnung, in der eine Rundung Rundung bleibt statt in Treppenstufen zu zerfallen. Ein Pferdebein in einer Jagdszene braucht diese Dichte. Innerhalb der Knüpfkunst gehört diese Linie zu den feinsten Arbeiten überhaupt.
Vor der Frage nach der Werkstatt steht bei dieser Warengruppe allerdings eine andere: Ist das überhaupt Seide? Drei Materialien werden im Handel als Seide angeboten, und nur eines ist Seide. Diese Seite klärt zuerst diesen Punkt, ordnet dann die Provenienzen ein, erklärt Bauweise und Feinheit und nennt, was den Wert bestimmt und was ein solches Stück im Haus verträgt.
Ein Teppich, dessen Flor aus Maulbeerseide geknüpft ist. Wie weit das Material darüber hinaus reicht, unterscheidet drei Bauweisen, und der Handel benutzt für alle drei dasselbe Wort.
Beim reinen Seidenteppich bestehen Kette, Schuss und Flor aus Seide. Bei der zweiten Bauweise sitzt ein Seidenflor auf einer Kette aus Baumwolle, was das Gewebe stabiler und schwerer macht. Die dritte Gruppe sind Wollteppiche mit Seide als Akzent: In Isfahan trägt Korkwolle den Flor, Seide zeichnet Konturen und Blütenzentren, und die feinsten Stücke laufen auf einer Seidenkette. Die Knotendichte liegt dort bei 400.000 – über 1.000.000 Knoten/m².
Wolle und Seide sind nicht besser oder schlechter, sondern für Verschiedenes gebaut. Was das im Alltag heißt, stellt Seide gegen Wolle gegenüber, die Faserkunde zur Alternative steht unter Schurwolle.
Nein. Drei Materialien laufen unter dem Wort, und nur eines ist Seide: Maulbeerseide aus dem Kokon von Bombyx mori, Viskose, die als Bambusseide, Bananenseide oder Kunstseide vermarktet wird, und mercerisierte Baumwolle, die mit Natronlauge auf Glanz gebracht wurde.
Der Unterschied ist chemisch und nicht graduell. Seide ist eine Proteinfaser wie Wolle und Haar. Viskose und mercerisierte Baumwolle sind Zellulosefasern wie Baumwolle und Papier. Im Feuer trennt das die Gruppen sauber: Zellulose brennt schnell mit klarer Flamme, riecht nach verbranntem Papier und hinterlässt weißliche Asche. Protein verschwelt langsam, riecht nach verbranntem Haar und lässt eine brüchige Kugel zurück, die zwischen den Fingern zerfällt.
Ein Schmelzen und Tropfen zeigt keines der drei Materialien. Dieses Verhalten gehört zu echten Synthetikfasern wie Polyester und Polyamid. Wer Seide am Schmelzen prüft, prüft deshalb am falschen Merkmal: Es weist einen Kunststoffflor nach, trennt Maulbeerseide aber nicht von genau den beiden Imitaten, die im Seidenhandel vorkommen.
Mercerisierte Baumwolle begegnet einem am häufigsten in feiner anatolischer Manufakturware. Ein Kayseri hat Wolle, Baumwolle oder Kunstseide auf Baumwolle, bei 100.000 – 400.000 Knoten/m². Wo im Etikett Kunstseide, Florettseide, Bambus- oder Bananenseide steht, liegt keine Maulbeerseide vor.
Viskose ist kein Mangel an sich, sie ist ein anderes Material, und es gibt Räume, in die ein Viskoseteppich gut passt. Entscheidend ist die Deklaration, denn zwischen den beiden Fasern liegen Klassen bei Haltbarkeit und Wert. Praktisch merkt man den Unterschied ohnehin: Viskose ist licht- und reibungsempfindlicher, verträgt Feuchtigkeit schlechter und wird im Laufweg schneller stumpf.
Mit drei Blicken: auf den Glanz im Tageslicht, auf die Fransen und auf die Rückseite. Alle drei hinterlassen keine Spur am Stück.
Für den Glanz wird der Teppich ganz ausgerollt und von beiden Schmalseiten angesehen. Maulbeerseide reflektiert Licht in einem schmalen Winkel und springt beim Winkelwechsel zwischen matt und leuchtend. Viskose glänzt aus fast jedem Winkel gleich stark, mercerisierte Baumwolle bleibt ruhig bis matt. An zusammengelegter Ware taugt der Test nicht, weil die Falten das Licht brechen.
Die Fransen sind die verlängerten Kettfäden und nicht angenäht. Bei einem durchgehenden Seidenteppich bestehen sie aus Seide und fallen fein und glänzend aus, bei Seidenflor auf Baumwollkette matt. Das ist der schnellste Hinweis auf die Bauweise und damit auf die Klasse.
Bleibt die Rückseite. Dort zeichnet sich das Muster spiegelbildlich und ebenso scharf ab wie auf der Oberseite, die Knoten sitzen sehr klein und in einem feinen, leicht unregelmäßigen Raster. Hier hilft eine Materialeigenschaft: Viskose lässt sich nicht so dünn spinnen wie Seide und kommt selten über 400.000 bis 700.000 Knoten pro Quadratmeter. Eine sauber gezeichnete Jagdszene bei doppelter Dichte hat kein Imitat.
Der Griff allein entscheidet nichts. Maulbeerseide fühlt sich glatt und kühl an, fast wie polierter Stein, aber Viskose ist ebenfalls glatt, nur etwas weicher und träger. Wer nicht beide Materialien nebeneinander liegen hat, verlässt sich hier auf ein Gefühl statt auf ein Merkmal. Eindeutig ist die Faserprobe im Feuer, sie zerstört aber die geprüfte Faser und steht deshalb am Ende und nicht am Anfang. Wo die Faser entnommen wird und was jedes Material zeigt, beschreibt Seide erkennen. Für den ganzen Teppich gibt Ist mein Teppich echt? eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Grundlagen stehen unter Orientteppich erkennen.
Sechs, verteilt auf vier Länder. Die Spalte Flor und Kette nennt die Bauweise, die Knotenzahlen stammen von den jeweiligen Stilseiten.
| Provenienz | Herkunft | Flor und Kette | Knoten/m² | Erkennungsmerkmal |
|---|---|---|---|---|
| Ghom Seide | Ghom (Qom), Iran | Seide auf Seide | 600.000 – 1.200.000+ Knoten/m² | florale Medaillons, Jagdszenen, häufig signiert |
| Hereke Seide | Hereke, Türkei | Seide auf Seide | 800.000 – 2.000.000 Knoten/m² | osmanische Hofmotive, Mihrab-Nische, feine Bordüre |
| Kaschmir Seide | Kaschmir-Region, Indien | Seide auf Baumwolle oder Seide | 300.000 – 1.000.000 Knoten/m² | Paisley und Blütenranken, weicher Glanz |
| China Seide | China, verschiedene Provinzen | Seide auf Seide oder Baumwolle | 300.000 – 900.000 Knoten/m² | Drachen und Wolkenbänder, geschnittene Konturen |
| Afghan Seide | Nordprovinzen, Afghanistan | Seide auf Seide oder Baumwolle | 200.000 – 500.000 Knoten/m² | dunkle Grundtöne, tribale Güls in Seide |
| Kelim Seide | Iran und Indien | Seide | Flachgewebe (feinste Struktur) | gewebt statt geknüpft, ohne Flor |
Ghom und Hereke stehen an der Spitze dieser Reihe, und beide arbeiten durchgehend in Seide. Ghom Seide ist damit ein Perserteppich, Hereke Seide gehört zur türkischen Hofmanufaktur. Auf den Namenszusatz kommt es an: Ghom ohne den Zusatz Seide bezeichnet dieselbe Stadt, aber beide Materiallinien, Seide auf Seide oder Wolle auf Baumwolle, bei 300.000 – 1.000.000+ Knoten/m².
Die anderen vier haben je ein eigenes Profil. Kaschmir Seide kommt in beiden Bauweisen und trägt indische Paisleymuster. China Seide bringt einen eigenen Motivkanon mit und schneidet die Konturen schräg in den Flor, sodass das Muster plastisch heraustritt. Afghan Seide überträgt nomadische Güls in ein glänzendes Material und liegt in der Feinheit deutlich darunter. Kelim Seide ist kein Knüpfteppich, sondern ein Flachgewebe ohne Flor, weshalb dort keine Knotenzahl steht. Alle registrierten Stile listet die Stilübersicht.
Vom Hof, nicht aus dem Dorf. Ihre erste Blüte erreichte sie unter den Safawiden im 16. und 17. Jahrhundert, als in den Hofmanufakturen von Isfahan, Kaschan und Täbriz reine Seidenteppiche und Arbeiten mit eingewebten Metallfäden für den Schah und als diplomatische Geschenke entstanden. Aus dieser Zeit stammt die florale Formensprache, die persische Seidenware bis heute prägt. Nomaden haben nie in Seide geknüpft, weil das Material Zucht, Haspelei und Werkstatt voraussetzt.
In der Türkei ließ Sultan Abdülmecid I. 1843 in Hereke eine kaiserliche Manufaktur einrichten. Die Rohseide kam aus dem nahen Bursa, dem Zentrum der türkischen Seidenraupenzucht. Der kurze Weg des Materials gehört zur Erklärung für die Spitzenfeinheiten dieser Provenienz. Persien und die Türkei sind die beiden alten Adressen.
Jünger sind die übrigen. Ghom stieg erst im 20. Jahrhundert zum führenden persischen Seidenzentrum auf. In Indien entstand die Seidenknüpferei um Srinagar in der Kaschmir-Region, in China wuchs die feine Seidenproduktion vor allem ab den 1980er Jahren für den Export, wobei die Rohseide aus den südlichen Provinzen stammt und im Norden verarbeitet wird. Die lange Linie der Technik selbst zeichnet Ursprung der Knüpfkunst nach.
Am Anfang steht nicht der Knüpfstuhl, sondern die Faser. Ein einzelner Kokon liefert einen zusammenhängenden Faden von 600 bis 900 Metern. Er wird entbastet, gehaspelt, gezwirnt und gefärbt, und erst das Zwirnen macht aus dem hauchdünnen Filament ein Garn, das die Spannung am Webstuhl aushält.
Geknüpft wird je nach Herkunft unterschiedlich. Ghom und Kaschmir arbeiten mit dem asymmetrischen persischen Knoten, der einen Kettfaden ganz und den zweiten nur halb umschließt und dadurch feiner auflöst. Hereke knüpft ausschließlich mit dem symmetrischen türkischen Knoten. Beide Schlingungen erklärt der Bereich Knotenarten, den Ablauf von der Kettvorbereitung bis zum Scheren beschreibt Herstellung.
Der Flor wird auf wenige Millimeter geschoren. Das ist keine Sparmaßnahme, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Zeichnung scharf steht.
Zwischen 200.000 und 2.000.000 Knoten pro Quadratmeter, je nach Provenienz. Diese Spanne ist größer als bei jeder anderen Warengruppe, und sie beschreibt keine Rangliste, sondern verschiedene Traditionen.
Die Zahl allein entscheidet nichts. Ein ruhig abgestimmtes Stück mittlerer Dichte mit klarer Zeichnung und lebendigem Glanz steht über einem dichteren mit stumpfer, schlecht gefärbter Seide. Was die Knotenzahl leistet und was nicht, erklärt Knotendichte erklärt.
Wie lange ein einzelnes Stück in Arbeit ist, lässt sich nicht seriös in Monaten pro Quadratmeter angeben. An größeren Formaten sitzen mehrere Knüpferinnen gleichzeitig, und das Tempo hängt stark von der Erfahrung ab. Verlässlich ist nur die Richtung: je feiner die Knüpfung, desto mehr Knotenreihen pro Zentimeter und desto länger die Arbeit.
Fünf Dinge: das Material, die Bauweise, die Knotendichte, die Provenienz und der Zustand. Das Material trennt zuerst und am deutlichsten, denn zwischen Maulbeerseide und einem Imitat liegt der Unterschied zwischen zwei Warengruppen.
Danach kommt die Bauweise. Ein durchgehender Seidenteppich steht über einem Seidenflor auf Baumwollkette, und die Fransen verraten, welche der beiden Varianten vorliegt. Bei der Provenienz gilt dasselbe wie bei Wollware: Der Name muss zur Herkunft passen und nicht nur zum Muster. Eine eingeknüpfte Werkstattsignatur hebt ein Stück gegenüber einer unsignierten Arbeit gleicher Feinheit.
Beim Zustand sind drei Stellen entscheidend. Die Florhöhe in den Laufwegen, denn abgelaufene Seide verliert ihren Glanz und lässt die Kette durchscheinen. Dann die Enden und Webkanten, beides reparabel, solange man früh hinsieht. Und die Fläche selbst, auf der Sonnenbahnen und Druckstellen schwerer Möbel bei kurzem Flor deutlicher stehen als bei Wolle. Für die Einordnung helfen die Wertübersicht und die Kaufberatung. Aktuelle Stücke mit Maßen und Fotos zeigt das Seidenteppich-Sortiment von Morgenland Teppiche.
In Räume mit wenig Verkehr. Reine Seide verträgt Begehung schlecht: Der kurze Flor hat keine Reserve, und einmal niedergelaufene Stellen kommen nicht zurück. Für Flur, Küche und Kinderzimmer ist Schurwolle das richtige Material.
Gut aufgehoben ist ein Seidenteppich im Schlafzimmer, unter einer Vitrine, als Brücke neben einem selten genutzten Sofa oder an der Wand. Als Wandbehang zeigt er außerdem, was er kann, weil das Streiflicht den Glanzwechsel sichtbar macht. Ein rutschfestes Unterlegvlies gehört dazu, und wer das Stück zweimal im Jahr um 180 Grad dreht, verteilt Licht und Last gleichmäßig.
Bei Seide gilt das Gegenteil von Routine. Gesaugt wird mit niedriger Saugleistung in Florrichtung, ohne rotierende Bürste und mit Abstand zu Fransen und Kanten.
Was schadet: Dampfreiniger, Teppichschaum aus dem Baumarkt, Fleckenspray und jahrelange direkte Sonne auf derselben Stelle. Verschüttetes wird sofort mit einem trockenen, sauberen Tuch abgetupft und nicht gerieben, weil Reibung die Faser aufraut und den Glanz zerstört. Die Wäsche und jede Fleckenbehandlung, die über Abtupfen hinausgeht, gehören in einen Fachbetrieb für Seide. Ausführliche Hinweise stehen in der Pflegeübersicht.
Ohne die Faser zu beschädigen an drei Dingen: dem Wechsel zwischen matt und leuchtend beim Blickwinkelwechsel im Tageslicht, Fransen aus Seide, die als verlängerte Kettfäden aus dem Gewebe laufen, und einer feinen, gleichmäßigen Rückseite. Viskose glänzt aus fast jedem Winkel gleich stark und erreicht die hohen Knotendichten nicht. Die Faserprobe im Feuer ist eindeutig, zerstört aber die geprüfte Faser und steht deshalb am Ende.
Maulbeerseide ist eine Proteinfaser wie Wolle und Haar, Viskose eine Zellulosefaser wie Baumwolle und Papier. Viskose läuft im Handel als Bambusseide, Bananenseide oder Kunstseide, ahmt den Glanz nach und ist licht- sowie reibungsempfindlicher. Sie ist kein Mangel, sondern ein anderes Material. Entscheidend ist, dass sie als solches deklariert wird.
Nein, und das ist ein verbreiteter Irrtum. Viskose und mercerisierte Baumwolle sind Zellulosefasern: Sie brennen schnell mit klarer Flamme, riechen nach verbranntem Papier und lassen weißliche Asche zurück. Geschmolzen und getropft wird nur von echten Synthetikfasern wie Polyester und Polyamid. Das Schmelzverhalten trennt Seide also nicht von ihren beiden häufigsten Imitaten.
Hereke Seide mit 800.000 – 2.000.000 Knoten/m² und Ghom Seide mit 600.000 – 1.200.000+ Knoten/m². Beide arbeiten durchgehend in Seide, Hereke mit dem symmetrischen türkischen, Ghom mit dem asymmetrischen persischen Knoten. Darunter folgen Kaschmir Seide mit 300.000 – 1.000.000 Knoten/m² und China Seide mit 300.000 – 900.000 Knoten/m².
Eine Zahl in Monaten pro Quadratmeter lässt sich nicht seriös nennen. An größeren Formaten arbeiten mehrere Knüpferinnen gleichzeitig, und das Tempo hängt stark von der Erfahrung ab. Verlässlich ist nur die Richtung: je feiner die Knüpfung, desto mehr Knotenreihen pro Zentimeter und desto länger die Arbeit.
In begangenen Räumen nicht. Der kurze Flor hat keine Reserve, und niedergelaufene Stellen kommen nicht zurück. Sinnvoll sind Schlafzimmer, repräsentative Bereiche mit wenig Verkehr oder die Wand. Für Flur, Küche und Kinderzimmer ist Schurwolle das richtige Material.
Mit niedriger Saugleistung in Florrichtung saugen, ohne rotierende Bürste und mit Abstand zu Fransen und Kanten. Dauerhafte Sonne meiden, nicht selbst nass reinigen. Verschüttetes sofort mit einem trockenen Tuch abtupfen und nicht reiben. Die Wäsche gehört in einen auf Seide spezialisierten Fachbetrieb.

Hereke-Teppiche aus der kaiserlichen Manufaktur am Marmarameer zählen zu den feinsten Seidenteppichen der Welt.

Indo-Ghom-Teppiche folgen dem feinen persischen Ghom-Stil und werden in Indien oft aus Seide gefertigt.

Seiden-Kelims sind die edelsten Flachgewebe, leicht, glänzend und mit feinsten Musterdetails.

Ghom-Seidenteppiche aus reiner Seide gelten als Sammlerstücke höchster Güte, jedes Stück ein kleines Kunstwerk.

Hereke-Seidenteppiche aus der osmanischen Hofmanufaktur gelten als die feinsten Seidenteppiche überhaupt.

Kaschmir-Seidenteppiche werden in der indischen Kaschmir-Region geknüpft und vereinen traditionelle Motive mit feinster Seide.

Afghanische Seidenteppiche kombinieren traditionelle Gul-Muster mit der feinen Struktur reiner Seide.

Chinesische Seidenteppiche zeigen Drachen, Medaillons und buddhistische Symbole auf feinster Seide.