Indien ist einer der größten Teppichproduzenten und vereint Mogul-Tradition mit modernen Designs.
Indien gehört zu den größten Produzenten handgeknüpfter Teppiche, und was von dort nach Europa kommt, trägt fast durchgehend persische Namen: Indo Isfahan, Indo Ghom, Indo Täbriz. Das sind indische Werkstattarbeiten in persischer Zeichnung. Ordentliche Ware, aber nicht aus der Stadt, die im Namen steht, und genau daran hängen die meisten Missverständnisse im Laden.
Daneben führt Indien eine zweite, eigenständige Linie: die Seidenknüpferei in Kaschmir. Und eine dritte, bei der nicht geknüpft, sondern getuftet wird. Diese Seite ordnet die Region ein: wo im Land gearbeitet wird, welche Provenienzen von dort kommen, was einen Indo-Perser vom Vorbild trennt und woran sich indische Ware erkennen lässt.
Ein Indo-Perser ist ein in Indien handgeknüpfter Teppich, der Muster und Aufbau eines persischen Knüpfzentrums übernimmt und dessen Namen mit dem Vorsatz Indo führt. Ein Indo Isfahan zeigt das florale Medaillon von Isfahan, ein Indo Nain die blau-beige Palette von Nain, ein Indo Bidjar die schwere Bauweise von Bidjar.
Der Vorsatz ist der ehrliche Teil des Namens. Er sagt: Zeichnung von dort, Knüpfarbeit von hier. Ein Indo-Perser ist damit kein Perserteppich, denn über die Zuordnung entscheidet die Herkunft und nicht das Muster. Wird ein Stück ohne den Vorsatz angeboten, also schlicht als Isfahan oder Täbriz, ist die Frage nach dem Herstellungsland fällig.
Im deutschen Handel läuft dieselbe Ware außerdem unter der Bezeichnung Indus, etwa als Keshan Indus oder Nain Indus. Auch das ist eine Herkunftsangabe und keine Qualitätsstufe.
Die Knüpferei sitzt im Norden des Landes, verteilt auf drei Zonen mit sehr unterschiedlichem Charakter.
Der Knüpfgürtel in Uttar Pradesh um Bhadohi, Mirzapur und Varanasi ist das mengenmäßige Zentrum. Hier entsteht der Großteil der Indo-Perser, organisiert über Werkstätten und Zwischenhändler, die Entwürfe und Garne stellen und die Webstühle in den Dörfern beliefern.
Agra in Uttar Pradesh und Jaipur in Rajasthan stehen für die Stadtwerkstätten. Agra ist der historische Ort der Mogul-Manufakturen, Jaipur arbeitet mit einer breiteren, leuchtenderen Palette und bedient stark den Designmarkt.
Srinagar in Jammu und Kaschmir ist die Adresse für Seide. Die Region hat eine eigene, von den Moguln geprägte Tradition, knüpft feiner als der Rest des Landes, in kleineren Formaten und häufig mit Bildmustern.
Beim Rohstoff arbeitet Indien zweigleisig. Aus dem Himalaya und aus Kaschmir kommt festere lokale Wolle, in den Ebenen läuft viel importierte Wolle aus Neuseeland und Australien über die Webstühle, die gleichmäßig ausfällt und gut glänzt.
Neun Provenienzen führt die Teppich Fibel unter Indien: acht Indo-Perser und die Kaschmir-Seide als eigene Tradition. Die Knotendichten entsprechen den Angaben der jeweiligen Stilseite.
| Typ | Persisches Vorbild | Flor und Kette | Knoten/m² | Erkennungsmerkmal |
|---|---|---|---|---|
| Indo Isfahan | Isfahan | Wolle auf Baumwolle | 200.000 bis 500.000 | florales Medaillon, Schah-Abbas-Ranken |
| Indo Täbriz | Täbriz | Wolle auf Baumwolle | 200.000 bis 500.000 | feine Medaillonzeichnung, klare Bordüre |
| Indo Nain | Nain | Wolle auf Baumwolle | 200.000 bis 400.000 | helle Palette, Blau-Beige-Schema |
| Indo Ghom | Ghom | Seide auf Seide oder Wolle auf Baumwolle | 300.000 bis 800.000 | oft Seide, Garten- und Bildmuster |
| Indo Keshan | Keschan | Wolle auf Baumwolle | 150.000 bis 400.000 | klassisches Medaillon, warme Rottöne |
| Indo Sarough | Sarough | Wolle auf Baumwolle | 150.000 bis 350.000 | Rosenmuster, tiefes Rot |
| Indo Bidjar | Bidjar | Wolle auf Baumwolle | 120.000 bis 300.000 | dichte, schwere Bauweise, Herati-Muster |
| Indo Mir | Mir | Wolle auf Baumwolle | 100.000 bis 250.000 | Boteh-Allover ohne Medaillon |
| Kaschmir Seide | eigene Tradition | Seide auf Baumwolle oder Seide | 300.000 bis 1.000.000 | Baum des Lebens, florale Rankenfelder |
Agra und Jaipur sind Werkstattorte und keine eigenen Typen; ihre Ware läuft unter dem jeweiligen Entwurf. Alle erfassten Provenienzen stehen in der Stilübersicht.
Zwei Nachbarschaften gehören zur Einordnung. Nördlich liegt Nepal, dessen Nepal-Teppiche mit dem tibetischen Knoten gearbeitet werden: gröber, in moderner Zeichnung, nicht nach persischem Vorbild. Und aus Indien kommt ein großer Teil der getufteten Ware im Handel, bei der der Flor mit der Tuftpistole in ein Trägergewebe geschossen und rückseitig verklebt wird. Das ist Handarbeit, aber keine Knüpfarbeit; den Unterschied zeigt Tufting.
Drei Dinge: die Wolle, die Knotenzahl an der Obergrenze und die Art, wie die Zeichnung entsteht. Nicht die Sauberkeit der Ausführung, die ist in guten indischen Werkstätten hoch.
Die Wolle zuerst. Persische Stadtware arbeitet mit Korkwolle, der weichen Wolle vom Hals junger Schafe aus iranischen Hochlandherden. Indische Werkstätten in den Ebenen nutzen überwiegend importierte Wolle. Die ist gleichmäßig gesponnen und glänzt schön, trägt aber weniger Lanolin als Hochlandwolle und lässt den Flor nach Jahren anders altern.
Zweitens die Feinheit. Ein Isfahan aus der Stadt selbst reicht von 400.000 bis über 1.000.000 Knoten pro Quadratmeter, ein Indo Isfahan von 200.000 bis 500.000. Die Bereiche überschneiden sich unten, nach oben endet die indische Produktion früher. Bei anderen Paaren liegt es enger: Indo Bidjar mit 120.000 bis 300.000 gegen Bidjar mit 150.000 bis 400.000.
Drittens die Zeichnung. Der indische Entwurf folgt einer Vorlage des Originals, kariert und in den Farben festgelegt. Das Ergebnis ist auffällig regelmäßig: Bordüren laufen exakt durch, Medaillons sitzen millimetergenau. Was fehlt, sind die kleinen Verschiebungen und die feineren Abstufungen in den Blütenzentren, die ein Knüpfer vor dem eigenen Entwurf setzt. Ob das gefällt, ist Geschmack. Für die Zuordnung ist es der brauchbarste Hinweis, siehe Herkunft erkennen und die Gegenüberstellung im Stil-Vergleich.
Bei echter Kaschmir-Seide besteht der Flor aus Maulbeerseide, geknüpft mit 300.000 bis 1.000.000 Knoten pro Quadratmeter auf einer Kette aus Baumwolle oder ebenfalls Seide. In diesem Segment läuft allerdings auch viel Viskose, gehandelt als Kunstseide oder Art Silk, und der Name Kaschmir steht auf beidem.
Die Unterscheidung ist am Stück machbar. Seide fühlt sich beim Streichen warm an, Viskose kühl. Seide bleibt in der Hand fest, Viskose knickt und bleibt geknickt, in Laufwegen filzt sie zu matten Streifen. Die Prüfungen im Einzelnen stehen unter Seide erkennen, die Materialkunde unter Seidenteppiche.
Motivisch führt Kaschmir eine eigene Linie: der Baum des Lebens, florale Rankenfelder, Gartenteppiche aus der Mogul-Tradition. Das ist keine Nachschöpfung eines persischen Ortes, sondern eine eigene Werkstatttradition mit eigenem Repertoire.
Durch Import, in zwei getrennten Wellen. Die erste begann um 1580, als Großmogul Akbar Meisterknüpfer aus Persien an seinen Hof holte und Manufakturen in Agra, Lahore und Fatehpur Sikri einrichten ließ. Unter Jahangir und Shah Jahan entstanden im frühen 17. Jahrhundert Tier-, Garten- und Blütenteppiche, die als indo-persische Hofkunst eigenständig wurden. Diese Stücke liegen heute in Museen. Die lange Linie der Technik zeichnet Ursprung der Knüpfkunst nach.
Mit dem Zerfall des Mogulreiches brach die Hofproduktion weg. Im 19. Jahrhundert griff die britische Kolonialverwaltung auf das vorhandene Können zurück und ließ für den europäischen Markt arbeiten, einen Teil davon in Gefängniswerkstätten, unter anderem in Agra. Die zweite Welle ist die kommerzielle: Ab dem mittleren 20. Jahrhundert baute der Gürtel um Bhadohi und Mirzapur eine Exportproduktion auf, die persische Vorbilder gezielt bediente, weil danach gefragt wurde. Nach der Teilung von 1947 wanderte Fachwissen Richtung Pakistan, das heute mit ähnlichen Entwürfen im Markt steht.
Die höfische und die kommerzielle Linie hängen nicht zusammen. Was heute als Indo-Perser über den Ladentisch geht, stammt aus der zweiten.
Das Grundgewebe ist fast immer Baumwolle, der Flor Schurwolle, in Kaschmir Seide. Kette und Schuss aus Baumwolle halten das Format stabil und lassen sich an den gleichmäßig weißen Fransen ablesen.
Die Mustersprache zerfällt in drei Gruppen. Erstens die persischen Stadtentwürfe: zentrales Medaillon, gespiegelte Eckzwickel, Rankenwerk in gestuften Bordüren. Zweitens die Mogul-Linie von Agra mit großen, ruhig gesetzten Blütenpflanzen und gedämpften Rot- und Blautönen. Drittens das flächige Boteh-Raster des Indo Mir, das ohne Medaillon auskommt und im Rapport über die ganze Fläche läuft. Was die Motive bedeuten, ordnet die Symbolübersicht ein.
Bei den Farben arbeitet die Exportproduktion überwiegend mit synthetischen Farbstoffen, sauber abgestimmt und über Partien hinweg wiederholbar. Dazu kommt das Finish: viele indische Stücke werden nachgewaschen, um die Farben zu dämpfen und dem Flor Glanz zu geben. Ein sehr gleichmäßiger, leicht ausgeblichener Farbklang ohne Abrash spricht für dieses Verfahren. Wo die Grenze zwischen Naturfarbe und Chemiefarbe liegt, behandelt Naturfarben oder Chemiefarben.
Die Spanne reicht von 100.000 Knoten pro Quadratmeter beim Indo Mir bis 1.000.000 bei Kaschmir-Seide, die Wollware liegt überwiegend zwischen 150.000 und 500.000. Damit sitzt die indische Produktion im Feld der persischen Stadtware und deutlich über der Stammes- und Dorfknüpferei.
Geknüpft wird mit dem asymmetrischen Senneh-Knoten. Er umschließt einen Kettfaden ganz, den zweiten nur halb, und löst florale Ranken feiner auf als der symmetrische türkische Knoten. Der Knotenname beschreibt die Schlingung, nicht die Herkunft eines Teppichs. Die Unterschiede stehen unter Knotenarten, der Ablauf vom Spinnen bis zum Scheren unter Herstellung.
Eine Eigenheit des indischen Handels ist die Angabe der Qualität in Knoten pro Zoll, etwa als 16/16 oder 20/20. Die erste Zahl zählt die Knoten je Zoll in der Breite, die zweite die Knotenreihen je Zoll in der Länge. Weil dabei nicht überall gleich gezählt wird, taugt das Zahlenpaar nicht als Grundlage für eine Umrechnung auf den Quadratmeter. Verlangen Sie die Dichte pro Quadratmeter, dann vergleichen Sie das Gleiche. Was diese Zahl aussagt und was nicht, erklärt Knotendichte erklärt.
Am unteren Ende der Spanne treppen die Konturen der Blüten sichtbar ab, nach oben werden die Farbverläufe fließend. Die Wolle entscheidet allerdings mit. Ein dicht geknüpftes Stück aus kurzstapeliger Wolle läuft in den Laufwegen schneller ab als ein gröberes aus festem Stapel.
An der auffällig regelmäßigen Rückseite, der weißen Baumwollkette und am Namen auf dem Etikett. Fünf Prüfungen reichen im Laden.
Die Frage im Laden ist selten die nach einer Fälschung, sondern die nach dem Land. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt Ist mein Teppich echt?.
Fünf Dinge: das Material in Flor und Kette, die Knüpfdichte, die Sauberkeit von Zeichnung und Färbung, das Format und der Zustand. Die korrekte Bezeichnung kommt hinzu, weil derselbe Teppich als Indo Isfahan, als Indus oder schlicht als Isfahan angeboten werden kann, und nur die erste Variante stimmt.
Das Material steht vorn. Seide oder Wolle, und bei Wolle: fester langer Stapel oder mürbe Kurzfaser. Ein Stück aus guter Wolle mit 200.000 Knoten hält länger als ein dichteres aus schlechter.
Beim Zustand zählen drei Stellen. Die Florhöhe in den Laufwegen, denn abgelaufener Flor lässt die Kette durchscheinen und ist nicht reparabel. Dazu die Enden und die Webkanten, beide reparabel, solange man früh genug hinsieht.
Indische Teppiche sind Gebrauchsware mit langer Lebensdauer. Die Mogul-Stücke, die in Sammlungen als Höhepunkt der indischen Knüpfkunst gelten, kommen praktisch nicht in den Handel, und für neue Ware gibt es keine Garantie auf Wertsteigerung. Für die Einordnung helfen die Wertübersicht und die Kaufberatung. Aktuelle Stücke mit Maßen und Fotos zeigt das Indo-Sortiment von Morgenland Teppiche.
Wollteppiche aus Indien sind unkompliziert. Saugen in Florrichtung genügt als Routine, die Rotationsbürste bleibt von den Fransen weg. Was schadet, ist bei allen Orientteppichen dasselbe: Dampfreiniger, Teppichschaum aus dem Baumarkt und jahrelange direkte Sonne auf derselben Stelle. Flecken sofort mit klarem Wasser abtupfen und nicht reiben.
Bei Seide aus Kaschmir gehört die Wäsche in einen Fachbetrieb, ohne Ausnahme. Getuftete Stücke verlieren in den ersten Monaten Flor und werden nicht nass gereinigt, weil die Klebeschicht auf der Rückseite darunter leidet. Ausführliche Hinweise stehen in der Pflegeübersicht.
Nein. Ein Indo-Perser ist in Indien geknüpft und übernimmt nur das Muster eines persischen Knüpfzentrums. Über die Zuordnung entscheidet die Herkunft, nicht die Zeichnung. Ein Indo Isfahan darf deshalb weder als Isfahan noch als Perserteppich angeboten werden.
Der Vorsatz Indo benennt das Herstellungsland: Indien. Der zweite Namensteil benennt das persische Vorbild, dessen Muster und Aufbau der Teppich übernimmt. Dieselbe Ware läuft im deutschen Handel auch unter der Bezeichnung Indus, etwa als Keshan Indus.
In drei Zonen im Norden des Landes. Der Gürtel um Bhadohi, Mirzapur und Varanasi in Uttar Pradesh liefert die Menge, Agra in Uttar Pradesh und Jaipur in Rajasthan stehen für die Stadtwerkstätten, Srinagar in Jammu und Kaschmir für die Seidenknüpferei.
Nein. Unter dem Namen Kaschmir wird sowohl Maulbeerseide als auch Viskose gehandelt, letztere als Kunstseide oder Art Silk. Echte Seide fühlt sich beim Streichen warm an und bleibt fest, Viskose fühlt sich kühl an, knickt dauerhaft und filzt in Laufwegen zu matten Streifen.
Zwischen 100.000 Knoten pro Quadratmeter beim Indo Mir und 1.000.000 bei Kaschmir-Seide, mit dem Schwerpunkt der Wollware zwischen 150.000 und 500.000. Geknüpft wird mit dem asymmetrischen Senneh-Knoten, der florale Muster fein auflöst.
Überwiegend der asymmetrische Senneh-Knoten, auch persischer oder offener Knoten genannt. Er umschließt einen Kettfaden ganz, den zweiten nur halb. Der Name beschreibt die Schlingung und sagt nichts über das Herkunftsland eines Teppichs aus.
Eine Zahl in Monaten pro Quadratmeter lässt sich nicht seriös nennen. An größeren Formaten arbeiten je nach Breite mehrere Knüpfer gleichzeitig, und das Tempo hängt stark von der Erfahrung ab. Verlässlich ist nur die Richtung: je feiner die Knüpfung, desto mehr Knotenreihen pro Zentimeter und desto länger die Arbeit.
Gute Stücke ja. Ausschlaggebend sind die Wollqualität und die Dichte des Flors, nicht die Knotenzahl allein. Wollteppiche mittlerer Dichte aus festem Stapel halten Wohn- und Esszimmer über Jahrzehnte aus, getuftete Ware erreicht diese Lebensdauer nicht.

Indo-Bidjar-Teppiche werden in Indien im Stil der persischen Bidjars geknüpft, robust, dicht und mit Herati-Muster.

Indo-Ghom-Teppiche folgen dem feinen persischen Ghom-Stil und werden in Indien oft aus Seide gefertigt.

Indo-Isfahan-Teppiche übernehmen die florale Eleganz persischer Isfahans und werden in Indien in feiner Wollqualität produziert.

Indo-Keshan-Teppiche reproduzieren den klassischen persischen Keschan-Stil in hochwertiger indischer Fertigung.

Indo-Mir-Teppiche übernehmen das persische Mir-e-boteh-Allovermuster und werden in Indien in vielfältigen Größen produziert.

Indo-Nain-Teppiche folgen dem hellen Nain-Farbschema mit Blau und Beige und werden in indischen Manufakturen gefertigt.

Indo-Sarough-Teppiche reproduzieren das klassische Rosenmotiv der persischen Sarouks in dichter indischer Knüpfung.

Indo-Täbriz-Teppiche übernehmen die feinen Medaillon-Designs aus Täbriz und werden in Indien mit hohem Knotendichte geknüpft.

Kaschmir-Seidenteppiche werden in der indischen Kaschmir-Region geknüpft und vereinen traditionelle Motive mit feinster Seide.