Hereke-Teppiche: feinste osmanische Hofmanufaktur am Marmarameer
Hereke-Teppiche aus der kaiserlichen Manufaktur am Marmarameer zählen zu den feinsten Seidenteppichen der Welt.
- Region
- Türkei
- Kategorie
- Seidenteppiche
- Herstellung
- Handgeknüpft
- Knotendichte
- 500.000 – 1.500.000+ Knoten/m²
Steckbrief
- Herstellung
- Handgeknüpft
- Herkunft
- Türkei — Hereke, Provinz Kocaeli
- Flormaterial
- Seide auf Seide oder Wolle auf Baumwolle
- Knotendichte
- 500.000 – 1.500.000+ Knoten/m²
- Besonderheiten
- Höchste Feinheit, oft reine Seide, osmanische Hoftradition




Foto: Morgenland Teppiche
Hereke-Teppiche kommen aus der Kleinstadt Hereke am Golf von İzmit, wo der osmanische Hof 1843 eine kaiserliche Manufaktur einrichten ließ. Geknüpft wird dort mit dem symmetrischen türkischen Knoten, in feiner Wolle auf Baumwollkette oder in Seide auf Seide, bei Knotendichten von 500.000 bis 1.500.000+ Knoten pro Quadratmeter. Das ist die feinste Manufakturware der Türkei und die Spitze der türkischen Teppiche insgesamt. Verwechselt wird ein Hereke im Handel vor allem mit Kayseri, wo neben Wolle und Seide auch mercerisierte Baumwolle als Kunstseide verarbeitet wird, und mit seiner eigenen reinen Seidenlinie, die unter Hereke Seide gesondert behandelt wird.
Was ist ein Hereke-Teppich?
Ein Hereke ist ein handgeknüpfter Manufakturteppich aus der Stadt Hereke in der türkischen Provinz Kocaeli, gefertigt in der Tradition der 1843 gegründeten Hofwerkstatt. Der Name steht für eine eng umrissene Provenienz mit dokumentierter Werkstattgeschichte, nicht für einen Sammelbegriff wie Hamadan, unter dem Ware aus vielen Dörfern läuft. Geknüpft wird ausschließlich mit dem symmetrischen türkischen Knoten, dem Ghiordes-Knoten. Die Zeichnung ist kurvenreich und floral und folgt der osmanischen Hofkunst, nicht der kantigen Formensprache anatolischer Dorf- und Nomadenteppiche.
Zwei Linien laufen parallel: Wolle auf Baumwollkette und reine Seide in Kette, Schuss und Flor. Diese Seite behandelt die Provenienz insgesamt und die wollene Linie im Detail. Was nur die reine Seide betrifft, von der Bursa-Seide über die Spitzenfeinheiten bis zur Handhabung als Wandbehang, steht auf der eigenen Seite zu Hereke Seide.
Warum beginnt Hereke als Hofmanufaktur und nicht als Dorfknüpferei?
Sultan Abdülmecid I. ließ 1843 in Hereke eine kaiserliche Manufaktur einrichten, als Teil der höfischen Werkstätten und mit klarem Auftrag: Teppiche für die Paläste und für diplomatische Geschenke. Die Stadt liegt in der Provinz Kocaeli, etwa 60 Kilometer östlich von Istanbul am Ostende des Marmarameers. Geliefert wurde unter anderem für den Dolmabahçe-Palast in Istanbul und an europäische Königshäuser. Als Vorlagen dienten persische und osmanische Hofmuster, ausgeführt in den feinsten verfügbaren Garnen und Färbungen.
Hereke war also von Anfang an keine gewachsene Dorfknüpferei, sondern eine staatliche Luxusmanufaktur.
Nach dem Ende des Osmanischen Reiches ging die Produktion in private Hände über und blieb auf Spitzenniveau. Die Seide kam traditionell aus der nahen Region Bursa, einem alten Zentrum der türkischen Seidenraupenzucht. Bis heute ist Hereke die prestigeträchtigste Knüpfadresse der Türkei, und die Stadt hat ein eigenes Museum zur lokalen Knüpfgeschichte. Feine türkische Manufakturware entsteht außerdem in Kayseri in Zentralanatolien, dort aber gröber und in weit größerer Menge.
Welche Muster und Farben zeigt ein Hereke-Teppich?
Ein Hereke zeigt die Muster der osmanischen Hofkunst: zentrale Medaillons, durchlaufende Palmetten- und Arabeskenranken, stilisierte Blütenfelder und Gebetsteppiche mit fein gezeichneter Mihrab-Nische. Bekannt ist das Vierjahreszeiten- oder Gartenmotiv, das das Feld in Kompartimente mit Blüten, Vögeln und Zypressen teilt. Die hohe Knotendichte ist dafür die technische Voraussetzung: Erst sie erlaubt geschwungene Konturen, die bei gröberer Knüpfung in Treppenstufen zerfallen.
Die Palette ist zurückhaltend abgestimmt. Tiefe Rot- und Blautöne tragen die Komposition, Beige, Elfenbein und blasse Pastellnuancen füllen die Flächen, dazu kommen Gold- und Silberakzente. Die Bordüren sind mehrfach gestuft und selbst in den Nebenstreifen mit Ranken besetzt. Der Flor wird niedrig geschoren, damit die Zeichnung scharf bleibt.
Auffällig ist der Farbumschlag: Je nach Betrachtungswinkel und Lichteinfall wirkt derselbe Teppich heller oder dunkler, bei den Seidenstücken so stark, dass er von zwei Seiten wie zwei verschiedene Teppiche aussieht.
Innerhalb der floralen Manufakturteppiche stehen dem Hereke die persischen Isfahan und Ghom am nächsten, bei anderer Knotenart und anderer Farbtradition.
Wie ist ein Hereke-Teppich aufgebaut?
Ein Hereke ist in zwei Materialkombinationen aufgebaut, beide geknüpft mit dem symmetrischen türkischen Knoten. Die wollene Linie arbeitet mit feiner Schurwolle im Flor auf einer Kette aus Baumwolle, bei besseren Stücken auf einer Kette aus Seide. Die zweite Linie besteht durchgehend aus Seide, in Kette, Schuss und Flor. Einzelne repräsentative Stücke setzen zusätzlich Metallfäden in Gold oder Silber ein. Was die Fasern unterscheidet, steht in der Übersicht Materialien und im Vergleich Seide oder Wolle.
Der symmetrische türkische Knoten umschließt zwei Kettfäden vollständig, beide Florenden treten zwischen demselben Kettfadenpaar aus. Er ist robuster als der asymmetrische persische Knoten, löst Muster aber gröber auf. Dass ein Hereke trotzdem kurvig zeichnet, liegt nicht an der Knotenart, sondern an der Feinheit der Garne und an der Zahl der Knotenreihen pro Zentimeter. Nach dem Knüpfen wird der Teppich niedrig geschoren und gewaschen, was den Glanz herausarbeitet. Den Ablauf von der Kettvorbereitung bis zum Scheren beschreibt der Bereich Herstellung.
Wie hoch ist die Knotendichte eines Hereke-Teppichs?
Die Knotendichte ist beim Hereke das am leichtesten prüfbare Qualitätsmerkmal, und sie liegt höher als bei jeder anderen türkischen Provenienz: 500.000 bis 1.500.000+ Knoten pro Quadratmeter. Damit gehört Hereke zu den dichtest geknüpften Provenienzen überhaupt. Die reine Seidenlinie führt eine eigene, noch höhere Spanne von 800.000 bis 2.000.000 Knoten pro Quadratmeter.
Was diese Zahl aussagt und was nicht, erklärt Knotendichte erklärt. Kurz gefasst: Sie beschreibt die Auflösung der Zeichnung, nicht die Haltbarkeit. Ein Wollteppich mit 500.000 Knoten hält im Wohnzimmer mehr aus als ein Seidenstück mit dem dreifachen Wert.
| Qualität | Knoten/m² (ca.) | Material | Merkmale |
|---|---|---|---|
| Hereke Wolle | ab 500.000 | feine Schurwolle auf Baumwollkette | matter Wollglanz, spürbares Gewicht, robuster Flor |
| Hereke Wolle auf Seidenkette | ab 500.000 | Wollflor, Kette aus Seide | Fransen glänzend statt matt, feinere Auflösung |
| Hereke Seide | 800.000 bis 2.000.000 | Seide in Kette, Schuss und Flor | starker Farbumschlag, sehr leicht, eigene Seite |
| Hereke mit Metallfäden | wie die Seidenstücke | Seide mit Gold- oder Silberfaden | Prunkstücke, punktuelle Schimmerakzente |
Jenseits der Zahl zählen eine gleichmäßige Knüpfung ohne wandernde Reihen, präzise Konturen an den Blütenrändern und eine Farbkomposition, die auch bei Tageslicht ruhig bleibt. Viele echte Hereke tragen zusätzlich eine eingeknüpfte Kennzeichnung und ein Zertifikat.
Was bestimmt den Wert eines Hereke-Teppichs?
Den Wert eines Hereke bestimmen vier Dinge: das Material, die Knotendichte, der Zustand samt Alter und eine dokumentierte Herkunft mit Kennzeichnung und Zertifikat. Die Größe kommt hinzu, weil große Formate in dieser Feinheit selten sind.
Am stärksten wirkt das Material. Zwischen einem Wollflor auf Baumwollkette, einem Wollflor auf Seidenkette und einem durchgehenden Seidenteppich liegen bei gleicher Zeichnung und gleicher Größe jeweils ganze Klassen. Die Signatur ist bei Hereke anders zu lesen als in Persien: Eingeknüpft wird meist die Kennzeichnung der Manufaktur, nicht der Name eines einzelnen Knüpfers, wie ihn die persischen Meisterknüpfer hinterlassen.
Wie lange ein einzelner Hereke entsteht, lässt sich nicht seriös in Monaten pro Quadratmeter oder in Knoten pro Tag angeben. An einem Stück arbeiten je nach Format mehrere Knüpferinnen gleichzeitig, das Tempo hängt von Erfahrung und Musterdichte ab, und die Manufakturen legen ihre Zeiten nicht offen. Belastbar ist nur die Richtung: je feiner die Knüpfung, desto mehr Knotenreihen pro Zentimeter und desto länger die Arbeit.
Ob ein Hereke als Wertanlage taugt, hängt von Seltenheit, Zustand und Provenienz ab. Eine Garantie für Wertsteigerung gibt es nicht. Zur Einordnung helfen Warum echte Teppiche teuer sind, die Wertübersicht und die Kaufberatung. Aktuelle Stücke mit Maßen und Preisen zeigt das Hereke-Sortiment von Morgenland Teppiche.
Woran erkennt man einen echten Hereke-Teppich?
Einen echten Hereke erkennt man an der Rückseite: winzige, gleichmäßig sitzende Knoten, die das Muster spiegelbildlich bis in die feinsten Konturen wiederholen, dazu Fransen als verlängerte Kettfäden, der symmetrische türkische Knoten und häufig eine eingeknüpfte Kennzeichnung in einer Kartusche am Bordürenrand.
- Knotenreihen zählen: Auf der Rückseite ein Fenster von 10 mal 10 Zentimetern abmessen, die Reihen in Länge und Breite zählen, beide Zahlen multiplizieren und mit 100 auf den Quadratmeter hochrechnen. Liegt das Ergebnis deutlich unter 500.000, passt es nicht zu Hereke.
- Rückseite prüfen: Die Knoten sitzen gleichmäßig, das Muster ist von hinten so scharf lesbar wie von vorn. Wandernde Reihen und wechselnde Knotengrößen sprechen gegen die Manufaktur.
- Knotenart bestimmen: Streicht man den Flor auseinander, zeigt der symmetrische Knoten zwei Florenden, die zwischen demselben Kettfadenpaar austreten. Treten sie versetzt aus, ist es der persische Knoten und damit kein Hereke.
- Fransen anfassen: Sie sind die verlängerten Kettfäden und nicht angenäht. Fein und glänzend heißt Seidenkette, matt und etwas dicker heißt Baumwolle.
- Material testen: Seide fühlt sich kühl und glatt an und wechselt die Farbwirkung mit der Blickrichtung. Bei mercerisierter Baumwolle fällt dieser Umschlag deutlich schwächer aus. Die Faserprüfung beschreibt Seide erkennen.
- Muster lesen: Kurvige Palmetten, Arabesken, Medaillons oder eine fein gezeichnete Mihrab-Nische. Grobe, kantige Geometrie gehört zu anatolischer Dorfware, nicht nach Hereke.
- Kennzeichnung suchen: Meist in einer Kartusche am oberen Bordürenrand. Wie sich solche Signaturen lesen lassen, erklärt der eigene Beitrag.
Die häufigste Frage im Laden ist nicht die nach der Fälschung, sondern die nach dem Material. Im Souvenirhandel läuft der Name Hereke auch über Ware aus mercerisierter Baumwolle und über maschinell gefertigte Stücke im Hereke-Muster. Prüft man Dichte, Material, Knotenart und Kennzeichnung zusammen, bleibt davon nichts übrig. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt Ist mein Teppich echt?, die Grundlagen stehen unter Orientteppich erkennen.
Wie unterscheidet sich ein Hereke von Hereke Seide, Kayseri, Isfahan und Ghom?
Vier Provenienzen werden regelmäßig mit einem Hereke verwechselt oder als Hereke angeboten: Hereke Seide, Kayseri, Isfahan und Ghom. Sie unterscheiden sich in Herkunft, Material und Feinheit klar.
| Provenienz | Herkunft | Flor und Kette | Knotendichte | Erkennungsmerkmal |
|---|---|---|---|---|
| Hereke | Hereke, Provinz Kocaeli | Seide auf Seide oder Wolle auf Baumwolle | 500.000 bis 1.500.000+ | türkischer Knoten, florale Hofmuster, Kennzeichnung |
| Hereke Seide | Hereke, Provinz Kocaeli | Seide in Kette, Schuss und Flor | 800.000 bis 2.000.000 | durchgehend Seide, sehr leicht, stärkster Farbumschlag |
| Kayseri | Kayseri, Zentralanatolien | Wolle, Baumwolle oder Kunstseide auf Baumwolle | 100.000 bis 400.000 | gröber, Gebetsnischen, oft mercerisierte Baumwolle |
| Isfahan | Stadt Isfahan, Iran | Korkwolle auf Baumwolle, feinste auf Seide | 400.000 bis über 1.000.000 | persischer Knoten, Isfahan-Blau, Werkstattsignatur |
| Ghom | Stadt Ghom (Qom), Iran | Seide auf Seide oder Wolle auf Baumwolle | 300.000 bis 1.000.000+ | persischer Knoten, oft reine Seide, auch figurale Muster |
Hereke-Teppich richtig pflegen
Ein Hereke verträgt regelmäßiges Saugen, aber ohne rotierende Bürste: Düsenaufsatz, niedrige Stufe, in Florrichtung. Was ihm schadet: Dampfreiniger, Teppichschaum aus dem Baumarkt und direkte Sonne, die über Jahre auf dieselbe Stelle fällt. Flecken sofort mit klarem Wasser abtupfen und nicht reiben. Stücke mit Seidenanteil gehören nicht in feuchte Räume und nicht in Flure oder Küchen. Die Wäsche übernimmt ein Fachbetrieb, bei Seide einer mit Seidenerfahrung. Ausführliche Hinweise stehen in der Pflegeübersicht.
Häufige Fragen
Woher kommt ein Hereke-Teppich?
Aus der Stadt Hereke in der türkischen Provinz Kocaeli, etwa 60 Kilometer östlich von Istanbul am Marmarameer. Dort ließ Sultan Abdülmecid I. 1843 eine kaiserliche Manufaktur einrichten, die Teppiche für die osmanischen Paläste und für diplomatische Geschenke fertigte. Aus dieser Werkstatttradition stammen alle echten Hereke.
Sind Hereke-Teppiche aus Seide oder aus Wolle?
Beides. In Hereke entstehen feine Wollteppiche auf Baumwoll- oder Seidenkette und reine Seidenteppiche, bei denen Kette, Schuss und Flor aus Seide bestehen. Die wollene Linie ist schwerer und robuster, die Seidenlinie feiner, leichter und glänzender.
Welchen Knoten verwendet ein Hereke-Teppich?
Ausschließlich den symmetrischen türkischen Knoten, auch Ghiordes-Knoten genannt. Er umschließt zwei Kettfäden vollständig, beide Florenden treten zwischen demselben Kettfadenpaar aus. Die kurvigen Hofmuster entstehen nicht durch die Knotenart, sondern durch sehr feine Garne und viele Knotenreihen pro Zentimeter.
Was ist der Unterschied zwischen Hereke und Kayseri?
Beide sind türkische Manufakturteppiche mit floralen Mustern. Hereke erreicht 500.000 bis 1.500.000+ Knoten pro Quadratmeter und wird in Wolle oder reiner Seide gearbeitet. Kayseri liegt mit 100.000 bis 400.000 Knoten deutlich darunter und verarbeitet neben Wolle auch mercerisierte Baumwolle, die im Handel als Kunstseide auftritt. Genau diese Ware wird am häufigsten als Hereke angeboten.
Was ist der Unterschied zwischen Hereke und Hereke Seide?
Hereke Seide ist die reine Seidenlinie derselben Manufakturtradition: Kette, Schuss und Flor bestehen aus Seide, die Knotendichte reicht von 800.000 bis 2.000.000 Knoten pro Quadratmeter. Unter Hereke ohne Zusatz läuft im Handel meist der Wollteppich auf Baumwollkette, schwerer, robuster und gröber in der Zeichnung.
Was ist der Unterschied zwischen Hereke und Isfahan?
Hereke ist türkisch und wird mit dem symmetrischen türkischen Knoten gearbeitet, Isfahan ist persisch und nutzt den asymmetrischen persischen Knoten. Isfahan-Teppiche erreichen 400.000 bis über 1.000.000 Knoten pro Quadratmeter, mit Korkwolle auf Baumwolle und Isfahan-Blau als Leitfarbe. Hereke liegt in der Dichte höher und arbeitet häufiger mit durchgehender Seide.
Sind alle Hereke-Teppiche handgeknüpft?
Ja. Echte Hereke entstehen ausschließlich am Knüpfstuhl. Maschinell gefertigte Teppiche im Hereke-Muster erreichen weder die Knotendichte noch den Glanz, und sie verraten sich auf der Rückseite: Dort läuft ein maschinelles Gewebe gleichmäßig durch, statt aus einzelnen Knoten zu bestehen.
Wie pflege ich einen Hereke-Teppich richtig?
Ohne rotierende Bürste saugen, mit Düsenaufsatz und niedriger Stufe in Florrichtung. Direkte Dauersonne meiden, Flecken sofort mit klarem Wasser abtupfen und nicht reiben. Dampfreiniger und Teppichschaum bleiben weg. Die Grundreinigung gehört in einen Fachbetrieb, bei Seidenanteil in einen mit Seidenerfahrung.
Eindrücke aus der Herkunft
Orte, Landschaften und Bauwerke rund um die Herkunft der Hereke-Teppiche. Klicken Sie auf ein Bild für die Detailansicht.
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Kayseri
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